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GENIEßERKALENDER
Die nächsten Termine
27.10.2018 - 22.12.2018

Kulinarische Impressionen am
Steigerwald - Wir verwöhnen Sie
mit samtigem Rotwein kombiniert mit
„raffiniertem“ Wild, knackigen Salaten
und knuspriger Gans nach Großmutters
Rezepten.

24.12.2018

Heilig Abend
bleibt der Brunnenhof geschlossen

25.12.2018

geöffnet bis 16h mit weihnachtlichen Festtagsspezialitäten

26.12.2018

Weihnachtliche
Festtagsspezialitäten

31.12.2018

bis 16 Uhr geöffnet, danach
Silvester-Special
Kabarett mit den PRIMATONNEN
5-Gang-Menü-Show-Abend
Einlass 18 h | Preis p. P. € 69,80 inkl
Eintritt & Menü


Der Brunnenhof
Restaurant in
Handthal im Steigerwald

design by agentur.3wm

Handthal im Steigerwald ... mit Deutschlands höchster Weinlage, dem Handthaler Stollberg

Der Ortsname Handthal bedeutet "Tal am Hagen". Hier war in früherer Zeit ein Schweinshagen für die Eichelmast der nahen Wälder.
Handthal ist in vielerlei Hinsicht ein beliebtes Ausflugsziel. Seien es die wunderschönen Wanderwege durch Wald und Weinberge, die idyllische Lage Handthals, der erdige Wein oder die fränkische Spezialitäten, die Sie hier erwarten. Ein Besuch bei uns lohnt sich immer!

Das vom Weinbau geprägte Dorf entstand aus mehreren Kleinorten: Winkel, Bramberg und Badental. Geschichtlich stand der Ort im Schatten der nahen Stollburg. Einst stolze Bastion und heute eine Ruine. Nordöstlich von Handthal erhebt sich der Kapellenberg auf dem heute nur noch ein Steinkreuz des ehemaligen Magdalenenklosters steht. Durch zahlreiche Volksliedsendungen des Bayrischen Rundfunks im ganzen Land bekannt sind die Handthaler Volkssänger. Sie sangen sich mit der Seele des Volkes in die Seelen der Volkes.
[Quelle Stadt Handthal]

Zisterzienserabtei Ebrach

Wohl der bedeutendste Ort für die geistige und die kolonisatorische Erschließung des westlichen Bamberger Landes und des gesamten Steigerwaldgebietes war die Zisterzienser-Abtei Ebrach.
Praktisch aus dem Nichts schufen Mönche in den Tiefen des von ihnen urbar gemachten Steigerwaldes seit 1127 erst einen romanischen und ab 1200 einen der großartigsten frühgotischen Bauten Deutschlands.
Im 18. Jahrhundert erfuhr die Klosteranlage Ebrach durch Leonhard Dientzenhofer eine grundlegende Umgestaltung zu einer schlossartigen Barockanlage, glücklicherweise blieb dabei die gotische Kirche mit ihrer wundervollen Fensterrosette bestehen. 1803 wurde das Kloster säkularisiert.
[Quelle Zisterzienserabtei Ebrach]

Gerolzhofen

Schon der Name „Gerolzhofen“ lässt auf die ursprüngliche Ansiedlung schließen. Der Name bedeutet nämlich „zum Hof des Gerold“. Die Gerolde waren ein führendes altfränkisches Hochadelsgeschlecht. Ein Graf Gerold, ein Alemanne und Schwager Karls des Großen war erster Bayernpräfekt und fiel 799 als Bannerträger gegen die Awaren. Die Symbolfigur der Stadt „Der Markgraf Gerold“ erinnert an die erste Ansiedlung zwischen 750 bis 779. Belegt durch die „Ilbincsche Schenkung“ an das Kloster Fulda.

Die frühe zentrale Bedeutung beweist auch die von 1350 datierte Ersterwähnung als Stadt und Sitz eines Archidiakonates. Bürgergeist und Behauptungswillen führten Gerolzhofen mit 10 weiteren Frankenstädten in den fränkischen Städtekrieg. Die vermutlich 1397 von König Wenzel verliehene Reichsfreiheit war bereits 1400 mit der Niederlage gegen Söldnertruppen des Würzburger Bischofs Gerhard von Schwarzenberg schnell wieder dahin.

Das stetige Auf und Ab, bei gleichzeitiger Entwicklung zu einer zentralen Handelsstadt, fand mit der Auflösung des Landkreises Gerolzhofen 1972 einen Tiefpunkt. Der Verlust der staatlichen und kommunalen Behörden und Ämter bremste die kontinuierliche Entwicklung drastisch. Der Mut der Bürger und die Kraft zu richtigen Entscheidungen lassen das heutige Gerolzhofen als modernes mit zahlreichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Einrichtungen ausgestattetes Gemeinwesen im Konzert der gewachsenen Städte eine wichtige Rolle spielen.
[Quelle Website Gerolzhofen]

Oberschwarzach,

ein Paradies mit gut ausgeschilderten Wanderwegen und berühmten Weinbergslagen, von denen man eine wunderbare Aussicht in den Steigerwald genießt, lädt zum Wandern und Erholen ein.

Früher hieß der Ort: sub castro Stolberg - unter der Burg Stollberg. In mittelalterlichen Urkunden wird auch eine "Curia Swarza" genannt, also ein Hofgut, benannt nach dem unweit entspringenden Bächlein Schwarzach. Der Name könnte als schwarzes Meer oder schwarzer Bach gedeutet werden, wobei sicher nicht gemeint war, dass schwarzes Wasser den Bach hinabfloß, sondern, dass sich das Wasser auf dunklem Bachgrunde zu Tale schlängelte.

Die Beifügung "Ober" wurde dem ursprünglichen Ortsnamen vorangestellt, um eine Verwechslung mit den naheliegenden Dörfern und Städten Schwarzach, Münsterschwarzach und Stadelschwarzach zu vermeiden und um die Lage des Ortes zu lokalisieren: Der Ort am Oberlauf der Schwarzach.